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    <title>Neuigkeiten vom Steigerhaus - Wandel im Wald &amp; Jetzt</title>
    <link>https://www.steigerhaus.jetzt</link>
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    <item>
      <title>Berührung - gedankenlos und blind</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Bild+Lukas+Mauermann.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich möchte von einem intimen und für mich transformierenden Erlebnis erzählen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Foto: Originalzeichnung der Übung, Lukas Mauermann, 2025, Eigentum der Permaliebe GbR)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zumindest in Teilen. Denn ich möchte die Spontaneität des Erlebnisses schützen und werde daher nicht jedes Detail offenlegen. Gerade so viel, dass ich dich zum Mitgehen bewege … und vielleicht auch neugierig machen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Partnerin Jumana und ich waren auf einem Seminar in einem Kontext, der sich dem Frieden zwischen den Geschlechtern und in der Sexualität als Spiegel und Lernfeld für umfassenden Frieden in uns Menschen widmet. Eine sehr bewegende Erfahrung über 10 Tage.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           An einem Tag dieses Seminars wurden wir in einem rituellen und sehr gut gehaltenen Raum dazu eingeladen, uns in einer Gruppe von rund 30 Menschen in Stille und mit geschlossenen Augen achtsam und nackt zu begegnen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            10 erfahrene Begleiter sicherten den Rahmen, um jegliche Möglichkeit für Übergriffigkeit auszuschließen. Wir wurden durch eine Meditation geführt, die uns in eine sehr wertfreie Haltung - wie einen Neuanfang als Menschen - versetzte. Mit den uns verbliebenen Sinnen durften wir schrittweise mit uns selbst und den anderen Menschen in Kontakt treten. Ich war tief erstaunt, wie wunderbar und gleichwertig es einem Mann wie mir erschien, ob ich scheinbar ein Männerbein oder ein Frauenbein berührte. Die Fragen verschwanden. Die Gedanken verschwanden. Keine Bewertung. Nur sein.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als ich das erste Mal danach suchte, diesen Moment spürbar zu beschreiben, kam mir spontan das Bild, in dem Moses das Meer zu verdrängen vermochte, so wie die Konditionierungen und all die gedanklichen Konstrukte mit geschlossenen Augen von mir ferngehalten waren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Für einen Moment war da nur innerer Frieden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und ein freier Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Es kam in der Evolution dieses Erlebnisses zu dem Moment, als wir unsere Augen langsam wieder öffnen sollten.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich sah, dass Jumana zu mir blickte und ich sah, dass sie in Freude war. Und ich erkannte gleichzeitig, dass ich in diesem Moment mit einer jungen Frau im körperlichen Kontakt war, die auch gut eine meiner Töchter hätte sein können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In diesem Moment, da meine Augen wieder sahen, verlor ich meinen Frieden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Es stürzten meine wertenden Gedanken so stark auf mich ein, wie wenn dieses geteilte Wasser über mir zusammenbräche und mich in die Waschmaschine meines eigenen Urteils versetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mein Körper war Sekunden zuvor noch frei. Doch der Kopf übernahm wieder die Kontrolle.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Nie zuvor hatte ich den drastischen Wechsel zwischen bedingungsloser Verbundenheit und trennendem Denken so hautnah erlebt. Nie zuvor wurde mir so deutlich, wie das Sehen als primäres Sinnesorgan unsere Gedanken treibt. Und nie zuvor wurde mir so sehr bewusst, welchen Frieden und welche Schönheit uns der Vergleich und die Angst verwehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Diese Erfahrung hat mir etwas sehr Grundlegendes gezeigt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           •	Unser Ego sucht Sicherheit und Bestätigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           •	Unser Körper sucht Verbundenheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Hautnahe Berührung ist kein Luxus sondern Lebensnotwendig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie reguliert unser Nervensystem, sie stärkt unser Immunsystem und sie verankert uns im Gefühl von Zugehörigkeit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Und doch haben wir sie in unserer Kultur verkompliziert.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Wir haben sie sexualisiert, moralisiert, reglementiert oder in heimliche Räume verschoben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was die Öffentlichkeit erreicht, zeigt darüber hinaus die krasse Verzerrung in der Gesellschaft und droht uns immer tiefer in Angst, Vorsicht und Trennung zu senden.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Für mich bedeutet es, um so mehr für das Gute ebenso öffentlich zu kämpfen, das uns Menschen ausmacht und nährt und das von wenigen diskreditiert wird. Denn unsere Körper sehnen sich nach heilsamer Berührung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was geschieht, wenn Berührung von persönlicher Agenda befreit wird?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Wenn sie nicht benutzt wird, um etwas zu beweisen, zu dominieren, zu kompensieren oder zu reparieren? Dann bekommt sie eine andere Qualität!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sie wirkt über das Individuelle hinaus. Sie verändert Haltung.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie wirkt wie eine Akupunktur-Nadel in einem angespannten Feld.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ich glaube jetzt mehr denn je, dass ein freier und verantwortlicher Umgang mit Berührung, Eros und Sexualität eine gesellschaftliche Dimension hat.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weil
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           jede Kultur dort beginnt, wo Menschen einander berühren — oder eben nicht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Infobox:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             Aus solcher Erfahrung ist auch unser neues Format „Liebe machen, Liebe sein für Einzelpersonen“ entstanden. Der erste Termin startet am 09. April 2026. 4 Tage, in denen wir üben, vom Kopf in den Körper und ins Herz zu wechseln. Bewertungen wahrzunehmen und zu beenden. Präsenz im Spüren zu finden. Und Berührung wieder selbstverständlich werden zu lassen. Für weitere Informationen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt/liebemachenliebesein-fuer-singels-im-Steigerhaus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.steigerhaus.jetzt/liebemachenliebesein-fuer-singels-im-Steigerhaus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:50:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick - unser  Geschenk für ein gutes Ende</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/jahresrueckblick-als-geschenk-fuer-ein-gutes-ende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         In der Tiefe zurückblicken
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Jahren habe ich diese Fragen entwickelt, um mit ihnen bei Jahresabschlusscoachings Raum für Reflexion zu geben. Dieser Jahresrückblick ist eine Einladung, sich voll und ganz in das vergangene Jahr hineinsinken zu lassen, um noch einmal tief mit 2025 in einen liebevollen Kontakt zu gehen, selbst wenn das Jahr Dir (große) Herausforderungen gebracht hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Dir, dass er aus dem Wunsch nach Verbindung mit den wesentlichen Ereignissen des Jahres, aus der Freude an Erkenntnissen und dem Wunsch nach einem guten Ende entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorbereitung 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blicke zur Vorbereitung noch einmal in Deinen Kalender und/oder das Dokument, in das Du vergangene Ereignisse eingetragen hast, und nimm Dir dann auch Dein Lieblingsnotizbuch und Deinen Lieblingsstift. Mach es Dir richtig schön. Zünde gerne eine Kerze an an einem dieser dunkelsten Abende. Und mache diesen Jahresrückblick nur, wenn Du richtig Lust dazu hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ich diese Fragen in meinen 1:1-Begleitungen stelle, geht es nicht um das Abarbeiten der Liste, sondern vielmehr darum, den ansprechendsten Fragen einen Raum zu geben, um mehr über sich selbst zu erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pick also auch Du Dir gerne die heraus, mit denen Du intuitiv in Resonanz gehst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alles in allem:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was war mir wichtig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf habe ich die meiste Zeit verwendet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was habe ich zum ersten Mal getan?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit habe ich mich selbst überrascht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bereue ich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wofür schäme ich mich vielleicht sogar?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist mir nicht so gut gelungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist mir gut gelungen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gesundheit:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was habe ich für meine Gesundheit getan?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was war meiner Gesundheit weniger dienlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann und aus welchem Grund habe ich meine Gesundheit vernachlässigt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Bedürfnis habe ich mir damit erfüllt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Familie:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Erlebnisse mit meinen Kindern/Eltern/Geschwistern/weiterer Familie waren besonders schön?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bedürfnisse konnte ich mir mit ihnen erfüllen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Situationen würde ich lieber ungeschehen machen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus welchem Grund habe ich so gehandelt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Bedürfnis habe ich mir damit erfüllt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Weitere Beziehungen:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen Verbindungen habe ich viel Aufmerksamkeit gewidmet?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchen weniger?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit welchen Menschen habe ich die Verbindung genossen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bedürfnisse konnte ich mir mit ihnen erfüllen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Menschen haben in mir eher weniger gute Gefühle hervorgerufen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus welchem Grund habe ich manche Beziehungen vernachlässigt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Bedürfnis habe ich mir damit erfüllt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Job/Berufung:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche beruflichen Aufgaben haben mir Freude gemacht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche erschienen mir besonders sinnstiftend?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit welchen Aufgaben konnte ich in guter Verbindung zu anderen Menschen sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel Anteil hatten diese Aufgaben an meinem Gesamtpensum?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei welchen Aufgaben bin ich über meine Grenzen gegangen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei welchen habe ich meine Werte hinten angestellt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat mich dazu gebracht, dies zu tun?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Bedürfnis habe ich mir damit erfüllt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wenn Du tiefer tauchen möchtest:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In welchen Momenten konnte ich mich besonders spüren?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hat mich inspiriert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inwiefern habe ich mein Bewusstsein geschult/erweitert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inwiefern habe ich meiner inneren Stimme gelauscht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inwiefern konnte ich mich als Teil des Lebendigen wahrnehmen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel Raum habe ich mir für diese Verbindungen ans Größere/ ans Leben geschenkt?Wie sehr habe ich mich an meinem Platz gefühlt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inwiefern habe ich meine Kreativität fließen lassen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Inwiefern habe ich mein Inneres zum Ausdruck gebracht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit welchen Menschen konnte ich wachsen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welchem Schatten habe ich mich gestellt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Herausforderung habe ich gemeistert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohin wollte ich noch nicht schauen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche gute Absicht verbirgt sich dahinter, dort noch nicht hingeschaut zu haben?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Eros/Sexualität
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inwiefern konnte die Lebensenergie frei in mir fließen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie sehr habe ich Sexualität leben wollen und gelebt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wie sehr habe ich meine Sexualität frei von Schuld und Scham erlebt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ausblick:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf welche Werte und Qualitäten will ich mich im neuen Jahr ausrichten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Bedürfnisse habe ich in mir erkannt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kann ich sie mir lebensdienlich erfüllen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:55:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/jahresrueckblick-als-geschenk-fuer-ein-gutes-ende</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kraft von Anayoma - ein Nachklang</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/anayoma-nachklang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Lieben und Loslassen benötigen Mut
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/IMG_1272.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für eine Erfahrung! Die "Anayoma"-Zeremonie zum Loslassen für Mütter war eine viertägige Reise zum Urgrund des Mutterseins. Zehn mutige Frauen sind meinem Ruf im Geist von Anayoma (Die, die Leben schenkt und loslässt) gefolgt und haben mit mir die urgeschichtliche Utopie lebendig werden lassen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frauen der Urvölker haben sich im Prozess des Loslassens ihrer jugendlichen Kinder im Stamm unterstützt während ihre jugendlichen Kinder mit einer Visionssuche ihren Platz in der Erwachsenenwelt eingenommen haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wieso sollten die Mütter der Zukunft dies nicht auch wieder gemeinsam zelebrieren? Sich beim Loslassen halten, gemeinsam das unglaubliche Geschenk des Gebärens und Großziehens von Kindern freudig feiern, die große Aufgabe des Mutterseins würdigen in dieser Welt, in der das Lebendige viel zu wenig gewürdigt wird? Und schließlich auch erkennen, welche Aufgabe das Leben nach diesem Teil des Mutterseins noch für uns bereit hält.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Zukunft hat mit uns an einem Wochenende im November 2025 begonnen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir sind beseelt, stolz, ein großes Stück bewusster, erfüllt und "glückssatt" (Zitat einer der Mütter) aus der Transformationshöhle Steigerhaus wieder herausgetreten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann immer wir ein Ritual oder eine Zeremonie wahrhaftig ernst nehmen und damit der Heiligkeit Raum geben, können Rituale ihre Kraft entfalten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die Kraft von Anayoma ist eine von Bestand. Dies zeigen die Erfahrungen der Mütter, die in den Alltag mit ihren jugendlichen Kindern zurückgekehrt sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke Leben, dass Du uns geführt hast! Mich hin zu meiner Aufgabe als Zeremonienmeisterin und Hüterin des Geistes von Anayoma, die  Teilnehmerinnen zu diesem mutigen "Nichtwissen" Schritt und uns alle durch die magischen Tage und den den tatsächlichen Akt des Loslassens. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir, die wir es gemeinsam erlebt haben, waren uns einig. Dieses Geschenk sollten sich auch andere Mütter machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich lade auch 2026 zur Zeremonie des Loslassens ein. Dieses Angebot werde ich weiterhin auf der Basis einer freiwilligen Schenkung machen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mehr zu
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt/anayoma-loslassen-fuer-muetter" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anayoma
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:34:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eure Kinder sind nicht Eure Kinder</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/eure-kinder-sind-nicht-eure-kinder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Geschrieben im Oktober 2023 in Málaga
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/IMG_5981.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Leben ist Veränderung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Tochter macht (2023) hier in Málaga für drei Monate ein Praktikum im Rahmen ihrer Ausbildung zur Ergotherapeutin. Ich durfte sie bei ihren ersten Schritten im Fremden begleiten. Ich bewundere ihren Mut, sich diese Herausforderung selbst ausgesucht zu haben. Sie kennt hier (noch) niemanden und spricht (noch) kaum Spanisch. In den letzten Tagen gab es durchaus Situationen, in denen ich den Ausdruck „Angst vor der eigenen Courage“ in ihr wahrnehmen konnte, wobei ich eher ein "Mut vor der eigenen Courage" spüren konnte. Chapeau, Emilia! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie könnte auch eine gemütliche Vorweihnachtszeit im Gewohnten verbringen, aber sie entschied sich für das Abenteuer. Ich bin sicher, dass das Leben ihr viele Belohnungen schenken wird und wünsche ihr viele wunderbare Erfahrungen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leben ist Loslassen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich und all ihre anderen Lieben zuhause bedeutet das Loslassen. Ich fliege heute zurück und muss sie los und hier „alleine“ lassen. Diesen Anteil möchte ich bei aller Freude und bei allem Stolz nicht verleugnen. Auch wenn ich weiß, wie gut, wichtig und richtig im Sinne von „lebensdienlich“ die Schritte in die Selbständigkeit sind, so ist das Loslassen für mich als Mutter doch auch immer wieder mit Schmerz verbunden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir hat es geholfen, mir einmal mehr die Worte des großartigen Kalil Gibran durchzulesen. Ich durchdringe seine Zeilen immer mehr, überhaupt lese ich „der Prophet“ heute ganz anders als noch vor Jahren:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Eure Kinder sind nicht Eure Kinder.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           des Lebens nach sich selber.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Loslassen bringt Verbundenheit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ja, ich stimme diesem großen libanesisch-amerikanischen Dichter zu.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich seine Zeilen meiner Tochter hier auf dem Balkon in der Sonne vorlas, war die Energie der Wahrheit so dicht, dass wir sie fühlen konnten und auch die Verbindung, die sie zwischen uns herstellte. Ein wunderbarer Augenblick, in dem das Loslassen zur Verbundenheit führte…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke, Kalil Gibran für Deine weisen Worte
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke, Emilia, durch Dich realisiere ich sie!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und da kommt sie auch schon, die Sonne -  im Augenblick nur ein heller Streifen am Horizont, der das Dunkel des Meeres immer mehr durchdringt. Gleich dann in ihrer vollen Pracht und Kraft. Wie beruhigend, dass wir uns auf die Gesetzmäßigkeiten der Natur verlassen können und wissen: wie jeden Morgen schenkt die Sonne uns zuverlässig einen neuen Tag! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Danke!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nachtrag:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Gerade ist einer meiner Träume in Erfüllung gegangen. Ich durfte Delfine aus nächster Nähe sehen, ohne sie auch nur ansatzweise zu stören. Ein Schwarm von Delfinen schwamm und sprang einfach hier vor meiner Nase während ich den Sonnenaufgang betrachtete - ich bin vollkommen von den Socken und nehme es freudig als großes Geschenk fürs Loslassen...
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und hier das ganze Gedicht von Kalil Gibran aus "Der Prophet":
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eure Kinder sind nicht eure Kinder
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          des Lebens nach sich selber
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          aber nicht eure Gedanken,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn sie haben ihre eigenen Gedanken
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          aber nicht ihren Seelen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          das ihr nicht besuchen könnt,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          nicht einmal in euren Träumen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn das Leben läuft nicht rückwärts
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          noch verweilt es im Gestern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          als lebende Pfeile ausgeschickt werden
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          und er spannt euch mit seiner Macht,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          damit seine Pfeile schnell und weit fliegen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lasst eure Bogen von er Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 17:08:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/eure-kinder-sind-nicht-eure-kinder</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir waren in Tamera</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/wir-waren-in-tamera</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/JMJ+Gitarre.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier Wochen lang waren Matthias und ich auf Reisen, zwei Wochen davon waren wir im Friedensforschungszentrum Tamera und sind in einer zehntägigen Liebesschule als Paar extrem miteinander gewachsen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben der Erforschung der Liebe zwischen Menschen, der Heilung des Eros und der Sexualität, hat uns (und unseren Hund) 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vor allem auch die Kooperation mit den Tieren, wie zum Beispiel den Wildschweinen, besonders beeindruckt. Tamera sieht sich selbst als einen Ort, an dem Menschen mit Projekten wie unserem auftanken können, um wieder voller Energie weitermachen zu können. Und aufgetankt fühlen wir uns: Wir sind extrem inspiriert, befeuert, bestärkt und voller Lust und Lebendigkeit, um weiterzugehen – als Paar an unserem Steigerhaus-Heilungsbiotop!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Glücklicherweise liebt unser Hund Autofahren, und auch für uns sind die fast 6000 km entspannt vergangen – mit tiefen Gesprächen, die wir nicht mal zu Ende führen konnten.&amp;#55357;&amp;#56898;&amp;#55357;&amp;#56899;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Hinweg haben wir meinen Geburtstag am 10.10. mit Freunden an der Algarve verbracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Rückreise haben wir dann noch meine spanische Freundin in Gijón besucht, die ich seit 20 Jahren nicht gesehen hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der krönende Abschluss in Tamera war, den Beginn der Olivenernte miterleben zu dürfen. Eine sehr sinnliche Erfahrung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ganze Reise war im Fluss und die gesamte Zeit ein einziges großes Geschenk.&amp;#55357;&amp;#56491;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke an (die Mitgründerin von Tamera und Leiterin der Liebesschule) Sabine Lichtenfels, an das ganze vertrauensfördernde und raumhaltende Team der Liebesschule, Danke an alle anderen BesucherInnen, die diese 10 intensiven Tage mit uns erlebt haben. Danke für alle Rituale. Danke für den Raum, den das Göttliche in Tamera bekommt, Danke für das Singen und Tanzen, Danke für das liebevolle und reine Essen. Danke für die Energie, die dort durch 30 Jahre Friedensarbeit lebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und Danke für den Schutz auf der Reise.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 18:08:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/wir-waren-in-tamera</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/JMJ+und+M+Olivenernte.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/JMJ+und+M+Olivenernte.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anayoma - Loslassen für Mütter</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/anayoma-loslassen-fuer-muetter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Jumana+in+Eiche.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich saß lange an meinem Lieblingsplatz an der alten Eiche als meine innere Stimme zu mir sprach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich bin Anayoma,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die, die Leben schenkt und loslässt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich trage die Weisheit der Mütter in mir. Ich trage die unendliche Liebe der Mütter für ihre Kinder und ich trage den Schmerz und die Kraft des Loslassens, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, diese Kinder in die Freiheit und ganz den Armen des Lebens zu übergeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin in Dir aufgetaucht, um Dir die Geschichte zu erzählen, wie wir Mütter der alten Völker zu diesem Zeitpunkt zusammenkommen, um das Loslassen zu zelebrieren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn unsere Kinder alt genug sind, um ihre Aufgabe im Leben und ihren Platz in der Welt einzunehmen, werden sie von unserem Stamm aufgefordert, sich auf Visionssuche zu begeben. Während sie sich allein auf den Weg machen, betreten auch wir Mütter einen heiligen Raum der Initiation. Mit einer Zeremonie und einem kraftvollen Ritual würdigen wir unser Muttersein und bereiten uns bewusst auf das Kommende vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erinnern uns an die schönen Momente, wir bezeugen die Liebe, die wir unseren Kindern geschenkt haben, wir teilen auch, was wir bedauern. Wir feiern, wir weinen, wir lachen. Wir machen Späße über die Momente, in denen wir auf dem Holzweg waren. Wir geben unserem Schmerz darüber Raum, dass es die Babys, die wir in unseren Armen hielten, so klein nicht mehr gibt und sie nur noch als Erinnerung in unseren Herzen glucksen und brabbeln und zum ersten Mal „Mamita“ sagen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserem Volk wissen wir, wie wichtig es ist, noch einmal dem ganz nah zu kommen, was wir gehen lassen. So tauchen wir ein in die Schwangerschaft, das erste Loslassen der Geburt und in den ganzen Weg bis heute. Wir erkennen, wie sehr wir mit unseren Kindern gewachsen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir feiern uns gegenseitig für die Liebe, die wir gegeben haben. Die Liebe, die wir durch sie geworden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesen Tagen werden wir bereit für den nächsten Schritt. Wir wissen, dass unsere Aufgabe als die Lebenspendende und nährende Mutter nun abgeschlossen ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dass wir nun noch einmal tief lauschen dürfen, was nun dran ist, welche Frau wir noch sind, welche Sehnsucht in uns gewartet hat und nun lebendig werden darf, welcher Eros wachgeküsst werden möchte und was das Leben nun von uns will.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir machen uns bewusst, was es bedeutet, eine Mutter aus der Ferne zu sein. Wie wir weiter die tiefe Verbundenheit in uns spüren können und - egal wie weit oder nah unsere Kinder sind, egal wie sehr wir sie frei lassen und selbst frei sind - wir immer ihre Mutter bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Wissen möchten wir mit Euch Müttern in Eurer Kultur teilen, denn wir fühlen mit Euch, wie sehr es schmerzen muss, auch diesen Schritt allein gehen zu müssen. Viele von Euch sind bereits bei der Geburt der Kinder allein, viele von Euch sind auch allein bei ihrem Aufwachsen. Diese Mühe und Anstrengung sollen nun ein Ende haben. Es ist an der Zeit: Die Erinnerung an dieses rituelle Zusammensein der Mütter will sich in Eurer Kultur verbreiten.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anayoma dehnte sich in mir aus und erfüllte meinen ganzen Körper. Ich wusste, dass sie mir nun erklären würde, warum sie heute in mir aufgetaucht war. Sie sprach:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Als Deine Kinder klein waren, hast Du viel von dem Ur-Mutter-Wissen zu den anderen Schwangeren und Müttern gebracht. Du bist in Eurer getrennten Welt für das friedvolle Gebären, das Stillen, das Tragen und das gemeinsame Schlafen in der Nacht eingetreten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Kinder sind jetzt groß und Du hast durch Deinen Weg in den Wald das Loslassen erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Aufgabe ist es nun, die Mütter zu Dir einzuladen und - unterstützt von unserer Weisheit und der Kraft Deines Ortes - gemeinsam mit ihnen das rituelle Loslassen in einer Zeremonie zu begehen. So dass sich das Ur-Mutter-Wissen verbreiten kann, in Dir und den anderen Müttern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirst Du diese Aufgabe annehmen?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie wusste, dass mein Ja längst aus allen Zellen meines Körpers sprach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nickte still, und in diesem Nicken lag mein Versprechen. Ebenso wie demütige Dankbarkeit für diese Begegnung mit dem tiefen Wissen der alten Völker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Moment später war Anayoma verschwunden. Ihre Worte und die Liebe der Ur-Mütter aber blieben in mir und der Eiche zurück. Während ich sie zu Papier brachte, formte sich in meiner Phantasie und in meinem Herzen eine lebendige und freudvolle Zusammenkunft, bei der die Heiligkeit des alten Wissens sich auf ganz natürliche Weise in unserem modernen Muttersein entfaltete. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dieser Zusammenkunft bist auch Du von Herzen willkommen. Gemeinsam werden wir das Lieben, das Loslassen und das Neuwerden feiern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was jetzt konkret daraus entsteht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade zu vier Tagen im November ein: 20.-23. November (Totensonntag): Loslassen- eine Initiation für Mütter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben den Kosten für Übernachtung und Verpflegung werde ich diese Tage auf Basis einer Schenkung anbieten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du gibst, was Du von Herzen geben möchtest und kannst. Weitere Details findest Du auf unserer Webseite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/anayoma-loslassen-fuer-muetter-mit-jumana-mattukat-am-steigerhaus"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In inniger Vorfreude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jumana
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:19:17 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/anayoma-loslassen-fuer-muetter</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Jumana+in+Eiche.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Jumana+in+Eiche.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die gereifte Mutter</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/die-gereifte-mutter4d977c9b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Jumana+Mutertag+2025.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die gereifte Mutter 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  kann ihre Kinder als die sehen, die sie sind: eigenständige Wesen, die auch ohne sie leben können
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wird immer besser im Loslassen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  blickt manches Mal wehmütig zurück auf die Zeit, als die Kinder noch klein waren 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  findet Wege, um diese Wehmut nicht groß werden zu lassen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  weiß, dass sie mehr ist als Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  geht ihren Weg und findet ihren Platz 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  erfreut sich daran, niemanden für die Schule wecken zu müssen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  ist im Frieden mit ihrer eigenen Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  fragt sich nicht mehr, ob sie eine gute Mutter war
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  weiß, dass sie genug gegeben hat
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  spürt, dass ihre Sorge ihren Kindern schadet
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  bittet Erwachsene um Hilfe, wenn sie dennoch Sorge, Selbstzweifel oder Schuldgefühle ereilen 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  vertraut darauf, dass auch das Leben auf ihre Kinder aufpasst 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wünscht sich manchmal die Eindeutigkeit ihrer Aufgabe als junge Mutter zurück
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  ist sich ihrer Projektionen und Konditionierungen bewusst
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  freut sich heimlich auf Enkelkinder 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die gereifte Mutter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  weiß, dass sie noch weiter ins Reifen hineinwachsen darf  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 16:47:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/die-gereifte-mutter4d977c9b</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Jumana+Mutertag+2025.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Breathwork - verbunden atmen</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/breathwork-verbunden-atmen65e0ede4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/IMG_6844-bca30d5d.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich atme. Natürlich atme ich. Wie wir alle.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich atme bewusst. Ein und aus. Nur darauf konzentriert. Wenn ich bewusst atme, dann bringe ich Ruhe in mein System, komme in Kontakt mit mir selbst, die äußeren Stimmen verstummen. Stille. Meditation. Wenn ich noch etwas vernehme, dann meine innere Stimme.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich atme verbunden. Ich rutsche noch tiefer in mich hinein. Bin gleichzeitig verbunden mit dem Energiestrom, der mich dabei packt. Das Leben, das mir zeigt, wo es mit mir hin will. Der Sauerstoff, der jede einzelne Zelle meines Körpers mit neuer Lebensenergie/Prana/Chi durchströmt, zu wissen scheint, wo genau eine Blockade sitzt, selbst wenn ich sie selbst noch nicht als Schmerz gespürt habe.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit dieser Art des Atmens lasse ich es geschehen. ES atmet mich. Ich gebe meine Kontrolle ab und spüre Vertrauen, Hingabe, Ekstase. Und immer wieder Ekstase. Die Sehnsucht findet eine Antwort.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Atem führt mich auf Heldenreise, durch einen Prozess, in dem Bilder aus der Tiefe meiner Seele aufsteigen. Sie sind mir Botschaften. Ich erfahre noch mehr über mich und das Höhere, in das ich eingebunden bin. Ein Erfahren der Einheit.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Weisheit zieht ein.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wissen, das ich gut in meinem Alltag gebrauchen kann, das mir ein Anker sein wird, an das ich mich erinnere, wenn ich später weniger verbunden sein sollte mit mir und allem, was ist.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich kehre zurück mit Erkenntnissen, frischem Leben in mir, neuer Tatkraft, geheilten Verletzungen, entdecktem Potential, gestärktem Mut, erhöhter Achtsamkeit, geweckter Kreativität, Lebensfreude, Wahrhaftigkeit und VOLLER LIEBE! 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Diese Art des Atmens hat in mir und meinem Leben so viel Freude, Bewusstheit, Vertrauen, Lust und Möglichkeiten geweckt, dass ich sie seit vielen Jahren auch anderen Menschen zugänglich mache, indem ich entsprechende Atemreisen begleite und damit anderen diese Erfahrungsräume eröffne. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Atemreisen sind Bestandteil aller Veranstaltungen, die Matthias und ich leiten. Außerdem können Gruppen eine Atemreise buchen. Zusätzlich biete ich das verbundene Atmen nach Dr. Christina Kessler regelmäßig in Bremen an. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 18:35:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/breathwork-verbunden-atmen65e0ede4</guid>
      <g-custom:tags type="string">Breathwork</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/IMG_6844-bca30d5d.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn wir wie die Bäume wären</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/wenn-wir-wie-die-baeume-waerenfb455789</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/UnterBa-umen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wenn wir wie die Bäume wären
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  hielten wir zusammen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  gäben wir aufeinander acht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  vernetzten wir uns untereinander
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  teilten wir Wasser mit denen, die es gerade mehr brauchen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  warnten wir einander vor Gefahren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  verbündeten wir uns 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wären wir still
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  lebten wir im Frieden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  begrüßten wir das Sterben im Winter 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  ebenso wie das Erwachen im Frühling 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wären wir tief verwurzelt mit Mutter Erde
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  und offen für Vater Himmel
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In unserer Kraft strotzten wir den Stürmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und manchmal 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wenn die Zeit reif wäre
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  gäben wir nach 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  ließen uns fallen 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  in Hingabe 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  und im Vertrauen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mensch,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  such die Bäume auf
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  umgib Dich mit ihnen - so oft Du kannst
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lass sie Dich lehren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Suche Rat
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lausche ihnen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Berühre sie
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lass Dich berühren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Achte sie
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Erzähl ihnen von Dir
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Signalisiere Deine gute  Absicht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lehne Dich an
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ruh Dich aus
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Schlaf auch einmal unter ihnen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Rieche, schmecke 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lass Dich beschenken
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Atme Dich in sie hinein
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lass Dich atmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Werde zum Baum 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kehre zurück 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sei einer der Menschen, 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  die wie die Bäume sind 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 15:00:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/wenn-wir-wie-die-baeume-waerenfb455789</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/UnterBa-umen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der frühe Vogel ist ein Kauz</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/der-fruehe-vogel-ist-ein-kauz80fb99ee</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/ein+bild+von+einem+waldkauz.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Am 25.2.2025 bin ich um 5:25 wach. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Erst versuche ich wieder einzuschlafen, doch dann merke ich, dass etwas in mir hellwach ist und sein möchte. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich höre einen Ton durchs geschlossene Fenster, öffne es und werde beschenkt: von einem sich wiederholenden Ruf. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es ist der eines Kauzes.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wunderschön. Ich bleibe eine Weile am Fenster stehen und genieße die klare und deutliche Stimme. Ich lausche und fühle.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In mir gibt es eine Resonanz: auf die Klarheit, auf die Einfachheit, auf die Unverwechselbarkeit und auf die Eindeutigkeit seiner Botschaft. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich frage mich, wann ich zuletzt so eindeutig und unverwechselbar meine Stimme erhoben habe.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auf der Seite des NABU will ich mehr über dieses Tier erfahren und schaue dabei einem Kauz direkt in seine Augen. Ich bekomme Tränen in meine.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich bin durchschaut. Der Kauz macht mir allein durch seinen klaren Blick deutlich, wo mir seine Qualitäten zuletzt gefehlt haben. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich habe mich in den letzten Tagen in politischen Diskussionen und im Blick nach außen verloren, Trennung in mir und mit meinem Liebsten verursacht und mich ablenken lassen von meiner inneren Klarheit. Ich bin meinem inneren Kompass nicht gefolgt und dadurch von meinem Weg abgekommen. Als Antwort hat mein Körper mir deutliche Zeichen gesendet und mir einfach energetisch den Stecker gezogen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Glücklicherweise habe ich schnell auf ihn gehört. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich bin dankbar für das Erkennen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch einmal schaue ich dem Kauz tief in die Augen. Nun sehe ich tiefes gnädiges Mitfühlen und auch eine gewisse Verwunderung, über diese menschliche Besonderheit des vielen Denkens und Hinterfragens. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eigentlich ist doch alles so einfach. Schwing Dich ein in die universellen Gesetzmäßigkeiten. "Was ist gerade jetzt vom Leben vorgesehen?"? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und dann sei es oder tu es. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Beim Kauz stehen jetzt die Balzzeit und Partnerwahl dran. Also lässt er seinen Ruf erklingen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sende dem Kauz einen tiefen Dank für seinen Aufwach-Impuls.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das ist es, was ich an unserem Leben im Wald liebe. Die Nähe zu den Weisesten, den Tieren, Bäumen und Pflanzen; zu denen, die das Leben einfach leben. Diese Nähe erinnert mich stetig daran, worum es im Wesentlichen geht. Das zu tun, was jetzt dem Leben dient und das zu sein oder zu tun, was jetzt dran ist.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Für mich bedeutet das, nun meinen Liebsten zu wecken und mit dem gemeinsamen Paar-Ritual in den Tag zu starten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und was bedeutet es JETZT für Dich?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  P.S: Das Bild ist KI generiert auf Canva.com
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 16:38:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/der-fruehe-vogel-ist-ein-kauz80fb99ee</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/ein+bild+von+einem+waldkauz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn wir mit den Worten spielten</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/wenn-wir-mit-den-worten-spielten32f47785</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Von der liebende Sprache und der Liebe zur Sprache 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Muschel.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Wie wäre es wenn wir uns nicht mehr ins Wort fallen würden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sondern uns stattdessen ins Wort hinein-fallen ließen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ganz tief hinein 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bis zum Grund seines Wesens
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Seiner wahren Bedeutung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Radikal – radix -bis zur Wurzel
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Oder wir uns an den Vorw-ort bis vor das Wort begäben
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bis vor ihre Be-deutung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und es ganz neu deuteten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir nicht blind äußeren Autoritäten gehorchten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sondern stattdessen gehorsam gingen und horchten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir uns ganz den Worten hin-gäben
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Uns also gäben mit allem, was wir sind
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir die Worte dann empfingen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit offenen Armen und offenen Herzen 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Statt sie aus uns herauszupressen oder zu quetschen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir nur dann schreibten und sprächen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir unsere Worte achtsam aus-wählten,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  eine Auswahl träfen und sie nicht blindlings 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  blind- nicht in ihren wahren Kern sehend und fühlend-
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  aus uns herausschössen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  das Schießen der Worte, ja, es kann auch verletzen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wenn das Wort nun ganz durchdrungen wäre, 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wir uns erst tief mit seinem Sinn verbunden hätten,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  es einmal durch Herz und Bauch und Körper gewandert wäre
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  und erst dann zum Aus-druck gebracht würde
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  dann würden wir vielleicht tatsächlich UNS selbst zum Ausdruck bringen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  nicht mehr Meinungen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  nicht mehr Rechthaberei (das Recht HABEN, geht das überhaupt?)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir könnten stattdessen glücklich sein (das Glück sein, oh wie schön!)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  und voll Freude mit den Worten spielen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  uns mit den Menschen und Situationen verbinden, aus denen sie 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  hervorkamen (hervor-kommen wie etwas, das langsam aufsteigt und erst dann auftaucht)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  die Phantasie in uns ausdehnen und erahnen, wie wohl dieses oder jenes Wort entstanden ist:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Haben Kinder gerade mit Murmeln gespielt als ein alter Mensch im Schaukelstuhl wippte, zufrieden, aber unverständlich vor sich hin sprach, und es sich anhörte wie wenn man Murmeln aneinander reibt?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Oder war es umgekehrt? Das menschliche Murmeln war zuerst da und Kinder, die es hörten, nannten ihr Spiel mit Glaskugeln Murmeln?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich fühle: den Worten gefällt es, wenn wir sie einmal ganz sehen, in ihrer Pracht, in ihrer Herkunft. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich fühle in diesem Augenblick meine tiefe Liebe zur Wort-schöpfung, zur Sprache
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie ist in die Welt gekommen, um uns miteinander zu verbinden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  damit wir einander leichter verstehen,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  nicht um uns voneinander zu trennen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bevor ich zu viele Worte oder mich in Einzelheiten verliere (sich verlieren ist wahrhaftig ein Ver-lust, ohne Lust) beende ich meinen Ausflug in das Durchdringen der Worte.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich mache mir bewusst, welchen Schatz ich mit ihnen in mir trage. So viele wunderbare Worte stehen mir zur Verfügung.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich möchte aus diesem Schatz noch mehr mit Bedacht und Achtsamkeit (voller Achtung) die Worte wählen, die mich in Verbindung bringen: mit mir, mit Dir, mit dem Lebendigen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Danke, Ihr lieben Wortwesen, dass Ihr mich heute früh mit Eurem zarten Aufsteigen so sanft geweckt habt!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 19:24:50 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Muschel.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heute spricht das Steigerhaus...</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/hier-schreibt-das-steigerhaus-selbst212c68e8</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Steigerhaus_Eis.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Hey Ihr Lieben, 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  hier schreibt das Steigerhaus. Ich habe Jumana und Matthias, die Menschen, die bei mir leben, gebeten mich heute einmal direkt mit Euch kommunizieren zu lassen. Sie können währenddessen weiter gut für mich sorgen. Die beiden und ich kennen uns jetzt seit fast vier Jahren und ich muss sagen: Es gefällt mir, was die beiden Menschen hier auf meinem Land bisher so gemacht haben. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als ich sie das erste Mal mit meinem Makler herumlaufen sah, waren sie mir sogleich sympathisch. Und ich gebe zu, dass es mir geschmeichelt hat, als sie sich so Hals über Kopf in mich verliebten und dies auch begeistert zum Ausdruck brachten.  
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das hat gutgetan, zumal es zu der Zeit viele Menschen gab, die mich betrachteten und nur die Arbeit sahen, die ich nun mal mit mir brachte und immer noch bringe (dazu dann an anderer Stelle noch mehr).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  So habe ich also all meine „Das-Haus-sucht-sich-die-Besitzer-aus“-Zauberkraft aktiviert, die hervorragend zu ihrer Verliebtheit passte und - tataa - sie haben dem Makler noch am Tag unseres Kennenlernens eine Kaufzusage gemacht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wow, damit hatte selbst ich nicht gerechnet. „Das scheinen einigermaßen verrückte Exemplare der Spezies Mensch zu sein. Das wird sicher lustig“, dachte ich mir und ich sollte recht behalten. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Seitdem haben wir schon eine Menge miteinander erlebt, viele Höhen und auch einige Tiefen. Bestimmt erzähle ich Euch auch noch davon, aber jetzt mag ich aus der Gegenwart berichten, denn Jumana und Matthias haben mir ja noch den Namens- Zusatz „jetzt“ gegeben. Ich möchte diesem Adelstitel sehr gerne gerecht werden:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In der letzten Nacht hat es doll geschneit und eine respektable Schneehöhe bedeckt mich und meinen Ort. Matthias hat mir dann heute früh wieder mal den Schnee von meinem Dach gefegt. "Mmh, das mag ich so gerne." Es fühlt sich wie eine sanfte Kopfmassage an.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Matthias+beim+Schneefegen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Außerdem kommen dann meine schicken Solarpaneelen wieder mehr zur Geltung.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Leergefegte+PV+Panelen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Und wenn sie dann die Sonne wieder so schön in sich aufsaugen können, kribbelt es überall ganz wunderbar. Auch meine Menschen freuen sich immer, weil sie mit dem Strom dann ihre diversen Geräte antreiben können.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bis vor ein paar Tagen waren viele Menschen hier. Zu Weihnachten die liebe Familie meiner beiden und dann ein paar Musik- und Tanzbegeisterte, die ganz schön wild in das neue Jahr (warum auch immer die Menschen so ein Gewese darum machen?!) hinein gefeiert haben. Mir hat das gut gefallen. Die Musik war richtig gut, ganz nach meinem Geschmack selbst gemacht und Matthias und Jumana haben ebenso gestrahlt wie Mitsch und Gosia und die anderen Menschen der Gruppe. Es wurde viel gesungen und gelacht und immer wieder fielen Worte wie Vertrauen und Dankbarkeit und mir wurde es ganz warm in meinem Bauch.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ah, bei der Gelegenheit kann ich Euch mal meine Freundin vorstellen. Die war nämlich auch sehr stark involviert in das Geschehen und war vor allem voll in ihrem Element. Ihr Name ist
  
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
     Permaliebe
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wie ich erfahren habe, tauchte Permaliebe im April 2020 plötzlich in einem Gespräch zwischen Jumana und Matthias auf und wurde Teil ihres Lebens. So haben sie Permaliebe mit hierhergebracht. Die beiden waren sich sicher, dass sie und ich richtig gut zusammen passen würden und sie glaubten auch, dass sie an diesem Ort aufblühen und ganz lebendig werden könnte.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Erst war ich ein wenig skeptisch: "Wozu brauche ich denn eine Freundin?" dachte ich mir. Es ging doch bisher auch gut ohne und ich fand sie manchmal ein bisschen zu sensibel und so gefühlsbetont. Zugegebenermaßen war mein erster Gedanke: „Was für ne Esotante.“. Aber mit der Zeit habe ich ihren warmen Blick auf alles und jeden, auch auf mich, sehr zu schätzen gelernt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn sie mich anschaut oder mit mir spricht, dann spüre ich, wie sie immer das Beste in mir zum Vorschein holt und dieses Beste dann auch noch immer stärker in mir wird. Das fühlt sich so schön an. Inzwischen habe ich mich auch an Permaliebes Empfindsamkeit gewöhnt und bin dadurch selbst viel achtsamer geworden.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich habe meine Freundin so in mein Herz geschlossen, dass ich sie gegen jeden Angriff verteidigen würde. Ja, manchmal ist sie nicht ganz von dieser Welt, aber sie versprüht so viel Hoffnung und Zuversicht und sie ist auch gar nicht "eso", sondern ganz bodenständig spirituell. Ihr solltet erst mal hören, wie der Wald von ihr spricht. Alle Bäume und Tiere und Lebewesen sind hin und weg. Kein Wunder, sie ist eben die pure Liebe. Alle, die sich für so viel Liebe öffnen können, erfreuen sich an ihrer Präsenz.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich bin ganz froh, dass sie jetzt mit mir hier auf der Lichtung im Wald lebt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Während Weihnachten und Silvester konnte sie so richtig schön hin und her fließen zwischen allen, das macht sie am liebsten. An solchen Tagen, an denen sie sich ganz verschenken kann, geht sie erfüllt zu Bett
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Für Jumana und Matthias ist sie eine ganz wichtige Begleiterin, Wegweiserin und Beraterin. Alles, was sie hier bei mir umsetzen und auch anderen Menschen zur Verfügung stellen, geschieht im Einklang mit meiner Freundin. Und wisst Ihr was? Während ich das hier schreibe, kommt mir ein Tränchen, weil ich merke, dass die beiden auch immer darum bemüht sind, die Dinge auch im Einklang mit mir und meinem Land zu machen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hach, bei dieser Erkenntnis werde ich auch noch ganz gefühlig. Das steht aber einem Haus nicht so wirklich gut zu Gesicht wie ich finde. Das überlasse ich lieber anderen. Deshalb komme ich jetzt auch mal zum Ende.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es wird jetzt auch ohnehin langsam dunkel hier oben bei uns im Wald und ich bin mit dem Wind und den Fichten zu einem musikalischen Abend verabredet. Wir lieben es, gemeinsam einen Dreiklang von Wiegen, Pfeifen und Knarren zu kreieren.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Falls Du uns mal besuchen kommst, dann kannst Du uns lauschen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bis bald
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dein Steigerhaus jetzt
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 10:41:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Am dunkelsten Punkt</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Am+Dunkelsten+Punkt+Blog+Bild+Jumana+Mattukat.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Still werden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dunkelheit aushalten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dem Feld von Erwartungen, den eigenen und den fremden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  nicht anheimfallen, nicht dem Konsum
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch tiefere Dunkelheit aushalten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  den altbekannten Schatten wieder einmal begegnen,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  genervt sein, dass sie noch immer in mir wohnen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  die Beklemmung loswerden wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wissend, dass es darum geht, sie zu integrieren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  genervt sein von dem eigenen Wissen,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  am liebsten zurück wollen in das Konditionierte
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  weil es doch wenigstens gewohnt ist
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sicherheit suggeriert
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Alte Muster auspacken und in die Trennung gehen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Von mir selbst
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Einen Streit mit dem Liebsten provozieren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Alte voll in mir ausbreiten lassen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Darunter leiden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch mehr Trennung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Vom Körper
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sich in den Finger schneiden, zwei Mal
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch mehr Trennung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Vom eigenen Weg und den Werten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch mehr Trennung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Von der inneren Führung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der größeren Ordnung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Suche nach Kompensation
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Glühwein? Noch mehr Geschenke besorgen? Noch mehr Essen einkaufen, damit auch wirklich alle satt werden? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Deprimiert wissend, dass ich auf dem vollkommen falschen Weg bin
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Deprimiert, sinnentleert 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch ein Stück tiefer sinken lassen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Weinen, endlich weinen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Traurigkeit Erleichterung verschaffen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sehnsucht nach schönen Weihnachtsfesten mit den kleinen Kindern
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Vorbei, tiefer Schmerz, tiefes Vermissen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Leben verfluchen, weil es einfach immer weitergeht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mich verfluchen, weil ich einfach immer weiter gehe
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am liebsten die blaue Pille genommen haben wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mich nicht bewegt und entwickelt haben wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicht am Rande der Gesellschaft stehen wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicht im Wald leben wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicht neue Wege gehen wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicht hoffen wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nicht ans Licht glauben wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Leiden wollen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und noch ein Stück weiter sinken
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dann
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Akzeptanz der Dunkelheit
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Angekommen am tiefsten Schmerzpunkt
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Erlöst sich etwas 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Starre löst sich auf
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bereitschaft für ein Licht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ah, Moment mal, du hast doch da ein Werkzeug,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  das du anderen empfiehlst
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Einatmen, den Schmerz umarmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ausatmen, ihn ins Herz reinziehen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Einatmen, den Schmerz umarmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ausatmen, ihn ins Herz reinziehen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Immer wieder, bis es nicht mehr weh tut
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Plötzlich ist da ein Lächeln,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  noch ganz sanft
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es wird stärker während ich 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  es in meinem Gesicht begrüße
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Hoffnung kehrt zurück
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und die Erkenntnis
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dieser Weg ist für die Mutigen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Fühlen ist für Mutige
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bis zum tiefsten Schmerzpunkt zu reisen ist für Mutige
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Trauer über das Vergangene nicht kompensieren ist für Mutige
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich bin zurück
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Zurück in der Verbindung mit mir selbst
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit meinem Körper
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Zurück in der Anbindung an die höhere Ordnung 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Oder war ich die ganze Zeit drin
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  voller Mitschwingen mit dem, was gerade im dunklen Wald geschieht?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Habe ich mit den Bäumen, Tieren und Wesen des Waldes mitgefühlt?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die tiefste Dunkelheit vor der Rückkehr des Lichts am eigenen Leib erfahren?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn ja, dann ist auch das Mitgehen mit der Natur, das Leben des Naturseins für Mutige
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und ich weiß wieder, mit jeder Zelle meines Körpers und mit aller Begeisterung meiner Seele: es ist für mich der einzige Weg!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Danke, dass ich wieder durch gegangen bin. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Heldin, die ich bin.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Danke, dass ich keine andere Wahl mehr habe,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  durch die Entscheidung, die ich einst traf.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Danke schön, liebes Leben, dass Du mich durchgeführt hast!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 19:38:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/am-dunkelsten-punkt478b6776</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mich (durch) Euch sehen, die Verbindung zwischen uns in den Blick nehmen</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/mich-durch-euch-sehen-die-verbindung-zwischen-uns-in-den-blick14ecf05c</link>
      <description>Persönlicher Rückblick und Beschreibung der Zeit  bei den Mitmachtagen im Juli 2024 am Steigerhaus von Marianne Vogt</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  – im Rahmen der Mitmachtage im Steigerhaus bei Jumana und Matthias 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Mitmachtage+07+2024+breit.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Ich sehe euch, wie ihr euch und eure Liebsten in einer beängstigenden Zeit auf einer Arche Noah in Sicherheit bringen und euch möglichst ökologisch-autark versorgen können wollt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich mich in beängstigenden Zeiten in die Ecke gedrängt fühle, mir einen sicheren Ort wünsche, an dem ich mit Gleichgesinnten mein Leben unabhängiger leben kann. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr die Gelegenheit beim Schopf greift, das Steigerhaus erwerbt und hofft, dass sich bald Menschen finden, die mit euch im Thüringer Wald längerfristig ein Leben in Gemeinschaft erforschen, wie ihr geduldig Zwischenschritte geht, da sich diese Hoffnung zunächst nicht erfüllt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich mich nach Gemeinschaft sehne, mich frage, ob ich Gemeinschaft überhaupt kann und was mein Beitrag sein könnte, wie ich nach Erfahrungsräumen suche, in denen sich meine Fragen für mich weiterbewegen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr all-in geht, all‘ eure Ressourcen in diesen Platz als euren Beitrag zum Wandel investiert, in euch und das Leben vertraut. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich damit hadere all-in zu gehen, wie ich mich noch an staatliche Sicherungssysteme halte und mich meine verinnerlichte Story verunsichert, ich würde noch nicht gut genug in mich und das Leben vertrauen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr sehr durchdacht technische Mittel für ressourcenfreundlichen Komfort einsetzt und euch immer wieder der Vereinbarkeits-Frage von Technik-Kultur und Natur stellt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie sich in mir eine Dankbarkeit für den Komfort vor Ort mit der skeptischen Frage mischt, was für mich eigentlich ein Leben im Einklang mit der Natur bedeutet. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr alles richtig und mit voller Kraft machen wollt – 100% vegan, 100% bio, 100% strom- und wasserautark, 100% Naturschutz, 100% Permaliebe, 100% werbefrei. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich alles richtig machen will, wie ich vor Ort die wasser- und stromspar Konzepte vor allem beim Hantieren in der Küche möglichst ‚fehlerfrei‘ umsetzen möchte, wie ich überhaupt alles richtig machen will, um ein guter Mensch zu sein und wie ich mir dabei an Absolutheitsansprüchen regelmäßig die Zähne ausbeiße. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr offen ins Gespräch geht, mit Interesse nachfragt, zuhört, Impulse aufnehmt und euch mit euren Hintergrund-Geschichten zeigt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich das Gespräch suche, mich mit meinen Vorstellungen und Unsicherheiten zeige, neugierig und aufmerksam euren Geschichten und den der anderen in der Gruppe lausche, wie sich für mich dadurch mehr Sicherheit und Vertrauen einstellt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr bei den Mitmachtagen ein neues miteinander Arbeiten ermöglichen wollt – jeder nach seinen Fähig- und Fertigkeiten, mit Freude und Sinn für’s Gemeinwohl – und wie das zusätzlich Zeit braucht, um sich ab- und aufeinander einzustimmen oder miteinander einzusummen, wie ihr es zum Anfang eines gemeinsamen Arbeitstages anleitet. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich eine andere Beziehung zu ‚Arbeit‘ aufbauen, mich gerne in meinem Rhythmus einbringen und dabei auch mit anderen zusammenarbeiten möchte, wie ich im Austausch auslote, wer welche Bedürfnisse hegt und wie sich Verschiedenes am besten miteinander verbinden lässt und wie ich mich dann doch bei Arbeiten, die mir neu sind, zu langsam empfinde und Leistungsansprüche an mich selbst stelle. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe dich, Matthias, wie du selbst gerne ‚Schöngeistiges‘ umsetzt und auch bei den Mitmachtagen den Raum für kreative Selbstentfaltung bietest, wie du dabei vielleicht manchmal in die Bredouille gerätst, weil dadurch mitunter ungeplante Materialkosten zu finanzieren sind und immer mehr Objekte am Platz entstehen, die wiederum gepflegt werden wollen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich die Mitmachtage als Rahmen verstehe, indem Hilfe für den Erhalt des Platzes gefragt ist, wie ich den Anspruch habe, diese Hilfe auch zu ‚leisten‘, wie ich mir nicht sicher bin, ob meine Unterstützung bei der Aufarbeitung des in die Jahre gekommenen Kickers die Hilfe ist, die im Moment wirklich am Platz gebraucht wird und mich gleichzeitig frage, ob es darum hier gerade überhaupt geht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe dich, Jumana, wie du zwischen all‘ der praktisch notwendigen Arbeit den Raum für’s Spüren und Lauschen hältst und dafür eintrittst, dass diese ‚unsichtbare Arbeit‘ von dir selbst und anderen wertgeschätzt wird. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich euch anbiete, ein paar Zeilen zu meiner Erfahrung während der Mitmachtage zu verfassen und gegebenenfalls bei den newslichtern zu veröffentlichen, wie ich zwischendrin den Wunsch verspüre, mich zurückzuziehen und Innezuhalten, um ein paar Notizen zu machen, wie ich mich frage, ob das jetzt ‚erlaubt‘ ist, zur eigentlichen ‚Arbeit‘ zählt. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr euch als Paar gegenseitig den Rücken freihaltet, euch in euren Qualitäten gut ergänzt und zusammen ‚unaufhaltsam‘ seid. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich mir wünsche, dass ich mit Menschen in enger Beziehung stehe, die sich wie ich auf den Weg zu einem mitfühlenderen Miteinander gemacht haben, die bereit sind zu investieren und wir uns im engen Austausch gegenseitig begleiten können, wie ich dankbar bin, immer mehr ähnlich schwingender Menschen in meinem Umfeld zu haben. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr stetig eure Visionen mit der Realität abgleicht, euch neu ausrichtet, alte Ideen beerdigt und mit veränderten Vorstellungen zuversichtlich weitergeht. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich mein Sehnen nach Gemeinschaft in realen Erfahrungen auf den Prüfstand stelle, wie ich dabei meinen Bedürfnissen mehr auf die Spur komme und sich Wünsche konkretisieren. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe euch, wie ihr vorangeht, einem weitreichenden Wandelimpuls dient, alles auf eine Karte setzt und mitten im Wald eine Insel des echten Wohlstands schafft, ein Biotop, in dem ihr euch und andere sich spielend ausprobieren können. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich sehe mich, wie ich eurem Mitmach-Angebot folge, mich auf eine Woche mitten im Thüringer Wald mit mir unbekannten Menschen einlasse, wie ich die gute Verpflegung, die vielen Gespräche schätze, mich mit meinem Wesen einbringe und mich (bspw.) beim Baden im See oder einem abendlichen Ritual an der hohlen Eiche von dem Ort und allen zu der Zeit dort anwesenden Menschen inspirieren lasse. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Danke liebe Jumana und lieber Matthias für euer Vorangehen, für euren Mut, eure Menschlichkeit – für eine intensive Mitmachzeit. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Alles Liebe, Marianne
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:49:14 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ich träumte von Männern und Frauen</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/ich-traeumte-von-maennern-und-frauen18ccb043</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Letzte Nacht träumte ich von Männern und Frauen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich träumte von Liebe, die frei floss, frei von Konditionierungen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und frei von Angst
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich träumte von Männern, die sich ihren Ängsten stellten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und Frauen, die ihren Schatten begegneten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Beide wussten um die tiefen Verletzungen, die sie sich gegenseitig angetan hatten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In einem System, das sie beide erbaut und zugelassen haben
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In dem sie sich eingerichtet hatten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich träumte von der Frau, die über ihre Vagina ihr Herz öffnete, in dem sie fest mit der Lebendigkeit und der Lust verbunden war
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich träumte von dem Mann, der über seinen Penis Heilung fliesen und sich ganz von der Frau in die Anbindung führen ließ
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Er wusste, dass er der Frau in dieser Hinsicht folgen durfte
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und die Frau wusste, dass sie dem Mann und der Heilkraft seines Penis nun vertrauen durfte
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Zeit der patriarchalen Macht-Spielchen war vorbei
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Er nahm sich nicht mehr mit Gewalt, was er wollte
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie nahm sich nicht mehr mit Verführung, wonach sie gierte
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Aus Gier wurde Begehren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Aus Machtspiel wurde Liebesspiel
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Daraus erwuchs die Bekräftigung der gegenseitigen inneren Macht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Macht, die dem Leben dient
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mann und Frau ließen sich im besten Lichte dastehen, feierten sich
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie wussten um die Orte, an denen sie jeweils zu sich fanden.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Vorbei waren bitterböse Worte und Schimpfen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Er wusste, wie er in seiner männlichen Kraft war - vorbei war das Verletzen aus Verletzung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am Morgen schauten Mann und Frau sich an und lächelten, ihre Körper verbanden sich, bevor sie in den Tag gingen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bevor die Macht des Alltags sie ergriff und sie Gefahr liefen, die Liebe zu vergessen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  So gelang es ihnen, sie immer wieder zum Leben zu erwecken
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das tägliche Liebesspiel war ihnen Anker
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die regelmäßigen Kreise der Frauen bewahrten sie davor, wieder biestig zu werden
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Frauen nährten und stärkten sich
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie erinnerten sich an die tiefe Liebe der Frauen für die Männer
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Männer Kreise bewahrten sie davor, sich zu bekriegen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Männer nährten und stärkten sich
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sie erinnerten sich an die tiefe Liebe des Mannes für die Frau
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Frieden zog ein zwischen Männern und Frauen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was für ein unglaublich schöner Traum
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich fühlte neben Freude Glück und Frieden vor allem eines:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Selbstverständlichkeit
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Selbstverständlichkeit des Traumes
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es ist möglich
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir es träumen können, dann ist es bereits da, stimmt’s?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und ich wachte auf, blickte in die Augen des Mannes, den ich liebe und ich liebte ihn noch mehr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich öffnete mein Herz noch ein Stück mehr und mein Körper zeigte mir den Weg ins Liebesspiel
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Spiel, das uns den Frieden bringt
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich lächle, denn dies ist der lustvollste Weg
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was für ein schöner Traum
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Träume und lebe ihn mit
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es ist möglich
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 21:17:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gefühle beim Müll einsammeln</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/gefuehle-beim-muell-einsammelncb1af62e</link>
      <description>Gestern früh beobachtete ich mich dabei, wie ein Gedankenkarussell zu den verschiedensten Entscheidungen in mir losging. Das Karussell wollte mir einreden, dass jede dieser Entscheidungen lebensentscheidend wichtig war und begann, mich ganz kirre zu machen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Mu-ll+im+Wald.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Gestern früh beobachtete ich mich dabei, wie ein Gedankenkarussell zu den verschiedensten Entscheidungen in mir losging. Das Karussell wollte mir einreden, dass jede dieser Entscheidungen lebensentscheidend wichtig war und begann, mich ganz kirre zu machen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Meine Erfahrung zeigt, dass aus diesen Gedankenschleifen selten Konstruktives entsteht und so traf ich die Entscheidung, mich nicht weiter um mich selbst und meine ach so wichtigen Themen zu kreisen, sondern stattdessen einen Haufen Müll im Wald zu beseitigen, der mir ein paar Tage zuvor aufgefallen war.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Gesagt, getan. Ich packte einen Handschuh und Mülltüten und begann mit der Aufgabe. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dabei spürte ich, wie das Einsammeln die unterschiedlichsten Gefühle in mir hervorrief. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Eine Vielzahl von Gefühlen
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Zunächst war in mir Zufriedenheit, weil ich den Wald von dem Unrat befreite. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dann steig in mir Wut auf angesichts der vielen Dinge, die sich zeigten und auch angesichts der schieren Menge an Müll, die durchaus vermuten ließ, dass hier jemand bewusst Müll abgeladen hatte.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als Nächstes überfiel mich Ekel. Benutzte Einwegrasierer und eine undefinierbare Glibbermasse ließen mich erschaudern und mich außerdem die Dichtheit meines Handschuhs prüfen. Ich war angewidert.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich spürte Verurteilung und einen Anflug von Hass in mir aufsteigen: Hat jemand seine Mülltüte von zu Hause hier ausgeleert? Oder schmeißt jemand seinen Dreck einfach aus dem fahrenden Auto? Und überhaupt, warum produzieren wir Menschen soviel unnötige Produkte? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich schüttelte es ab und ließ Besonnenheit einkehren. Dabei half mir der Gedanke „Nicht mein Müll, aber meine Erde.“ Liebe kehrte wieder ein und ich ließ mich nicht beirren, obwohl die Müllspur immer weiter in den Wald hineinführte.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Anschließend kam der Humor zu Besuch. In Anlehnung an „Kunden, die dieses Produkt kauften, interessierten sich auch für jenes.“ fielen mir Sätze ein wie „Menschen, die Weichspüler in den Wald werfen, schmeißen auch Schinkenverpackungen weg.“ 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dann, als ich mich immer mehr durchs Gehölz arbeiten musste und es kein Ende nahm, überkam mich ganz plötzlich Hilflosigkeit und der Gedanke, an wie vielen Stellen unsere Erde soviel Müll von uns tragen muss. Eine tiefe Traurigkeit überkam mich.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als ich schließlich einen Regenwurm erblickte, der sich zwischen einem Strohhalm und einem Stück Alufolie vorbeibewegte, war kein Halten mehr. Ich weinte und weinte angesichts dieser schreienden Ungerechtigkeit. Wie können wir dies nur unseren tierischen und pflanzlichen Mitwesen antun? Scham befiel mich. Tiefe, tiefe Scham.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Aufgeben?
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als ich meine Traurigkeit, Ohnmacht und Scham schließlich ausgeweint und integriert hatte, geschah etwas Wunderbares. Ich bekam einen kräftigen Energieschub, „jetzt erst recht“, holte das Auto, um die prall gefüllte Tüte nach Hause bewegen zu können, holte Tütennachschub und sammelte binnen kürzester Zeit zwei weitere Tüten ein – bis ich so weit keinen Müll mehr sehen konnte. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Zur Resignation bin ich nicht bereit!
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Im nächsten Moment meldeten sich tiefgehende Gedanken: Wenn Menschen so mit ihrer Mutter Erde umgehen, wie unendlich abgetrennt von ihr müssen sie sein, wie abgetrennt von sich selbst, der eigenen Urnatur?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mitgefühl dehnte sich in mir aus. Mitgefühl, das immer wieder über die Tiere und Bäume hinaus auch zu den Menschen fließt, die dies verursachen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als ich den Ort verließ, war ich dankbar. Dankbar dafür, diesen Liebesdienst am Wald verrichtet zu haben. Dankbar für das Gefühlsbad, in das er mich gebracht hatte. Dankbar für die Erkenntnisse und all den Müll, den ich auch aus mir entlassen konnte. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dankbar dafür, dass mein Gedankenkarussell vom Morgen längst Geschichte und der Hinwendung zum Wesentlichen gewichen war.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  (zunächst erschienen auf 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.newslichter.de/2024/11/gefuehle-beim-muell-einsammeln/"&gt;&#xD;
      
                      
    www.newslichter.de
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  )
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 12:04:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/gefuehle-beim-muell-einsammelncb1af62e</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Mu-ll+im+Wald.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wandel?</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/wandelb2e15a9c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was ist da gemeint, in dem Vielen, was sich wandeln sollte?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114934.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unser Ego-Bewusstsein sollte sich zu einem Eco-Bewusstsein wandeln
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unsere Beziehungs- und Kommunikationsfähigkeit sollte in Verbundenheit münden, statt ins Recht haben 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wir sollten wieder mehr im Körper sein, als nur im Kopf
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unsere Sexualität sollte aus der Verzerrung und Last in ihre Leben und Verbindung schenkende Natürlichkeit zurückfinden
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unser Wirtschaftssystem sollte sich von endlosem Wachstum zu Regeneration und Gemeinwohl wandeln
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unser Geldsystem sollte sich aus der Spekulations-Spirale und Zinseszins-Falle zu einem Umlaufgeld hin befreien
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unsere Energie sollte nicht nur nachhaltig sondern regenerativ erzeugt werden
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Bildung sollte zu Kooperationsfähigkeit, Dialog, Kreativität und Potenzialentfaltung führen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Kunst und Kultur sollten als Ausdruck unserer Entwicklungsstufe viel größere Priorität erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unsere Technologien sollten dem ganzen Leben auf diesem Planeten dienen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unsere Ernährung sollte sich gesund und mit tiefem Respekt für die Tiere und die Natur gestalten
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      …
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Zu viel und zu überwältigend, um überhaupt daran zu denken? Am Steigerhaus
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
     tun wir es!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wir entwickeln kontinuierlich unser Bewusstsein aktiv weiter, widmen uns unseren Beziehungen, dem Eros und der Sexualität, der Potenzialentfaltung
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wir atmen verbunden, wir tanzen, wir machen Musik, wir berühren uns, wir befreien uns aus Mustern und hemmenden Überzeugungen, transformieren unsere Ängste und üben Wahrhaftigkeit und Empathie im Miteinander
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Dabei belehren wir nicht, sondern suchen die Vielfalt und Intelligenz der Gruppe, um miteinander zu wachsen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Unser Tun hat kein Leistungs- und Gewinnstreben und wir betreiben kein Push-Marketing, was bedeutet, wir bewerben und präsentieren uns nicht, ohne darum gebeten zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Das auf Mangel basierende und defizit-orientierte Verkaufsmodell „Du hast ein Problem und (nur) wir die passende Lösung“ haben wir hinter uns gelassen
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Einige unserer Angebote experimentieren mit einer Schenkökonomie, unser Geld kreist und ist nirgends gewinnbringend angelegt
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wir leben 100% off-grid, sind weitestgehend energieautark und betreiben unsere eigene Trinkwasserquelle und Bio-Kläranlage
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Zur Abdeckung unseres gesamten Primärbedarfs an Strom, Wärme und Transport nutzen wir mittels Photovoltaik, Scheitholz-Vergasung, Speichereinrichtungen und E-Mobilität zu 96,3% (Stand 2023) nachhaltige, erneuerbare Energiequellen (zum Vergleich: für Deutschland liegt dieser Wert bei einem Gesamtenergiebedarf von 2.992 Terrawattstunden in 2023 bei 19,6% erneuerbarer Energiequellen, 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/primaerenergieverbrauch#primarenergieverbrauch-nach-energietragern" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        Quelle: Umweltbundesamt
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Begrenztheit von Ressourcen wie Wärme und Strom im Winter sowie Wasser im Sommer sind für uns Realität und willkommene Übungsfelder. Wir fördern aktiv den Waldumbau zu mehr Artenvielfalt. Wir ernähren uns rein pflanzlich, in Bio-Qualität und unterstützen die lokale, solidarische Landwirtschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Und wir feiern das Leben
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist eine Erkenntnis, die wie heute mehr unterschreiben, als je zuvor: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alleine schaffen wir es nicht. Zusammen können wir alles schaffen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir freuen uns auf dich und deine Zeit bei uns am 
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt" target="_top"&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Steigerhaus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 16:23:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das "Thema Geld" am Steigerhaus</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/das-thema-geld-am-steigerhaus32be9e8c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Steigerhaus+Geld+low+res.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Natürlich verbrennen wir hier kein Geld!
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   Doch das Steigerhaus - und natürlich auch wir -  benötigen Geld. 
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Gut, wenn das Bild bei dir kontroverse Gedanken auslöst.
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   Wir möchten damit deine Aufmerksamkeit für ein kontrovers diskutiertes Thema und unseren Umgang damit gewinnen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Unsere Position zu Geld
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Geld als einfaches Tauschmittel ist der gute und grandiose Teil dieser Erfindung. Geld wurde erschaffen, damit wir leichter mit Dingen und Dienstleistungen handeln können. So musste man nicht mehr eine Ziege physisch mit auf den Markt nehmen, wenn man etwas anderes benötigte. Tauschen ist eine Frage der Anthropologie, eine Qualität, die uns als Menschen ausmacht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In seiner heutigen Ausprägung hat Geld gleichzeitig eine unnatürlich Entwicklung genommen, weil es nicht dem Lebensgesetz der Vergänglichkeit folgt. Die Menschen haben Systeme erfunden (z.B. den Zinseszins und das Giral- oder Fiatgeld), in denen Geld sich ohne Zutun nur über die Zeit exponentiell vermehrt oder bei Bedarf einfach in Büchern erschaffen wird. Es ist in weiten Teilen ein abstraktes System, ohne innere Werte, das viele Vorteile zur Geldschöpfung bietet und gleichzeitig auf Zusammenbruch, etwa alle 50-70 Jahre, programmiert ist. Es unterwandert die originäre Idee eines Tauschmittels. Henry Ford hat einmal gesagt: "Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." Weil wir (Jumana und Matthias) Spekulation mit dem Geld und den Zins als Gewinnmethode nicht mehr unterstützen, haben wir unser Geld auch nicht mehr angelegt, sondern in das Steigerhaus investiert. Das, was wir haben oder erhalten, fließt weiter oder liegt zinsfrei bei der GLS Bank und fördert damit andere Gemeinwohlprojekte.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir engagieren uns für ein positives Verhältnis zur Grundidee des Geldes, für ein neues Geldsystem und vor allem für Transparenz.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Das bekannte Modell des Leistungsaustausches für unsere Angebote
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir betreiben unsere fachlichen Angebote, wie die offenen Abende am Steigerhaus, Paarseminare, Atem- und Frauenwochenenden, Vorträge, Beratung und Coachings über das bekannte Modell des Leistungsaustausches mit Geld als funktionierendem und angemessenem Tauschmittel. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Für dieses Privileg der Buchung unserer Kompetenzen durch unsere Kunden sind wir sehr dankbar.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Ein neues, komplementäres Model
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir leisten darüber hinaus mit aktuellen und früheren Angeboten einen praktischen Beitrag zur Erkundung einer Gemeinwohl-Wirtschaft und Elementen der Schenk- und Tauschökonomie. Eigentlich ein Buch wert, sind wir um Kürze bemüht, ein solch alternatives Modell vorzustellen, welches wir für Netzwerktreffen und mögliche Gemeinwohlveranstaltungen am Steigerhaus erproben.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Zunächst: Wir haben ein großes Privileg
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir besitzen dieses Anwesen. Welches Geschenk das ist, wissen wir zu schätzen. Gleichzeitig hat es viel Engagement von uns erfordert. Wir besitzen es, weil wir alles, was wir an Geldressourcen hatten, hier hinein investiert haben. Wir haben heute keine Aktien, keine Bitcoins, keine Sparkonten, keine private Altersvorsorge mehr, kein Gold im Safe und keine signifikanten Rücklagen. Wir wissen aber, dass das Steigerhaus zu uns kommen konnte, weil wir solche Mittel einmal hatten. Wir waren in in der Vergangenheit in der Lage, Geld anzulegen und haben Zinsen begrüßt, spekuliert, Aktien und Optionen besessen und damit gehandelt. Wir wissen, dass dieses Geld aus dem System heraus entstanden ist. Ohne Zweifel: das bestehende System hat uns gedient und wir haben ihm gedient.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Unsere Haltung hat sich verändert. Wenn wir uns entwickeln, geht es nicht darum, die Vergangenheit zu beurteilen, sondern sich aus ihr zu ent-wickeln, um zu sehen, was jetzt und für die Zukunft möglich ist. Das sehen wir als eine Chance - jeden Tag auf's Neue.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Schenken als (neues) Modell
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die zugrundeliegende Idee eines komplementären Modells ist es, uns als Privatpersonen und das Steigerhaus als Ort den Menschen frei und ohne ein Leistungsversprechen, also den Anspruch auf eine bestimmte Leistung anzubieten. Dafür beteiligen sich die Menschen mit ihrem Beitrag an den durchlaufenden Kosten einer gemeinsamen Zeit und schenken uns gegebenenfalls darüber hinaus Mittel zum Erhalt des Steigerhauses.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Thema Transparenz: Was das Steigerhaus für seinen Erhalt braucht
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Steigerhaus zu erhalten bedarf vieler (handwerklicher) Tätigkeiten. Diese können wir als Betreiber einbringen oder Menschen hier am Ort mit ihrer eigenen Leistungskraft bei den 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt/mitmachtage" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    Mitmachtagen
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Wir benötigen am Steigerhaus darüber hinaus auch Geld, als Mittel zur Abdeckung regelmäßiger Aufwendungen, die wir nicht durch Eigen- oder Fremdhilfe geldfrei gestalten können. Wir haben lernen müssen: mitten im Wald zu leben, ist im Vergleich zum Stadtleben alles andere als günstig und legen das gerne ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Aktualität offen:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Grundsteuer: 600€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Müll: 90€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Hausratversicherung: 336€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gebäudeversicherung mit Elementarschäden: 2.500€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      PV-Anlagen-Versicherung: 150€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Trinkwasseraufbereitung und Proben: ca. 800€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wartung der BestWater Filteranlage: ca. 250€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wartung/Prüfung der Kläranlagen: ca. 300€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wartung Holzvergaser: ca. 250€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Entsorgung Klärschlamm: (noch offen, erwartet ca. 100€)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wartung Gastank: 100€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gasverbrauch: ca. 1.000€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Holzverbrauch: ca. 1.200€ (sofern wir nicht selbst fällen)
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Wartung Forstwerkzeuge: 80€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schornsteinfeger: 282€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Forst-/Geländewagen (Sprit, Vers., Steuer):600€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Satelliteninternet: 600€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      GEZ: 220
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Pacht der Fläche für Wasserzisterne: 1.190€
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Auch ohne Erhaltungsmaßnahmen haben wir damit am Steigerhaus einen fixen Geldbedarf von knapp 11.000€/Jahr.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Weil wir das oft gefragt werden und wir auch daraus kein Geheimnis machen: Der Kaufpreis des Steigerhauses lag bei rund 390.000€ inkl. NK. und es sind seit unserem Kauf bis Ende 2024 noch einmal rund 145.000€ in notwendige technische Installationen (z.B. die autarke Stromversorgung sowie Wasseraufbereitung und -klärung ), Reparaturen, Beratungen, Umbauten und Renovierungen geflossen, davon alleine in 2024 etwa 20.000€.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Was jedes Zusammenkommen von Menschen braucht
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Damit meinen wir zunächst Prozesskosten, also alle durchlaufenden Posten, die nur dann entstehen, wenn mehr Menschen als nur Jumana und Matthias hier miteinander sind.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Dazu gehören z.B.:
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Erhöhte Heizkosten mit mehr Holz- und ggfs. Gasverbrauch
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Erhöhter Gasverbrauch in der Küche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Trinkwasserverbrauch
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Nahrungsmittel. Wir legen Wert auf eine vollständig pflanzliche Ernährung in Bio-Qualität und nutzen dazu auch unsere Mitgliedschaft in der solidarischen Landwirtschaft.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Reinigung der Wäsche
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Verbrauchs- und Verschleißmittel
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      zusätzliche Müllentsorgung
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Was wir, Jumana und Matthias, in einem komplementären Modell brauchen
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Wir reduzieren unsere eigenen materiellen Bedürfnisse zum Erhalt des Steigerhauses und zur Deckung unseres Lebensbedarfes sowie den unserer noch jugendlichen Kinder stetig weiter. Eine Grundlektion des Lebens, formuliert z.B. in Herrmann Hesses Siddhartha, das "mehr nicht besser ist als genug", ist für uns richtunggebend. Entsprechend betreiben wir das Steigerhaus nicht zur Gewinnmaximierung. Unser Ziel ist, unseren Bedarf und die Geschenke für eine gemeinsame Zeit mit uns am Steigerhaus in ein langfristiges Gleichgewicht zu bringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein komplementäres System am Steigerhaus in der Praxis
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Der Beitrag der Menschen, die getragen von einem neuen Modell zu uns ans Steigerhaus kommen, kann durch einen freiwilligen Mix aus Geld als Tauschmittel und eines eigenen physischen Beitrages erfolgen.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Die Teilnehmenden bringen sich mit einem tatkräftigen Beitrag ein. Bei den bereits existierenden 
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt/mitmachtage" target="_blank"&gt;&#xD;
    
                    
    Mitmachtagen
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
   sind dies 5-6 Stunden pro Tag bei freier Kost und Logis. In dem miteinander Wirken behandeln wir uns als kreative und vielfältige Menschen, die gemeinsam und frei etwas gestalten, statt als Objekte zur Arbeitserledigung. Das gemeinsame Tun ist also elementarer Teil unseres bewussten Miteinanders.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Sofern wir 2025 auch andere Gemeinwohlprojekte anbieten, wie z.B. Netzwerktreffen oder offene gemeinsame Zeiten, bieten wir ein Modell aus einem tatkräftigen Beitrag von ca. 2 Stunden (z.B. beim Spülen oder beim Holz zubereiten) plus einem Schenkmodell an:
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gruppe der reinen Umlagendeckung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Ein Beitrag in Euro als Umlage für bio-vegane Vollverpflegung und durchlaufende Aufwendungen wie Gas, Holz, Strom, Wasser, Wäsche und weitere Mittel, welche wir explizit für ein Treffen bereitstellen. Dieser Beitrag liegt im Bereich von 30-40€/Tag, bzw. Übernachtung.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gruppe der finanziell Schenkenden: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Jeder Betrag oberhalb der Umlagendeckung, so Du den Erhalt dieses Platzes und unseren Beitrag weiter unterstützen möchtest und kannst. Schenkende sind darüber hinaus die Grundlage, mehr Menschen der nachfolgenden Gruppe den Zugang zu ermöglichen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gruppe der finanziell Eingeschränkten: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Jeder Betrag unterhalb der Umlagendeckung, wenn dieser nicht möglich ist. Viele Menschen geben viel und haben trotzdem wenig Geld. Es sollen jedoch möglichst alle kommen können, die sich gerufen fühlen und einbringen möchten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn Du auf dieser Basis eine Gemeinwohlveranstaltung bei uns organisieren möchtest, sprich uns gerne über das 
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt/#Kontakt" target="_blank"&gt;&#xD;
    
                    
    Kontaktformular
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
   an. 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Auf der Seite "
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.steigerhaus.jetzt/mäzantentum" target="_blank"&gt;&#xD;
    
                    
    Support"
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
   kannst Du darüber hinaus sehen, wie Du uns als Mäzen dauerhaft in unserer Arbeit unterstützen kannst.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn Dich das Thema interessiert oder Du Fragen hast, melde Dich gerne bei uns über die unten stehende Email-Adresse.
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 13:31:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das einfache Leben</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/das-einfache-leben4a606f99</link>
      <description>Das Glück der Einfachheit -  ein Text aus dem Wald von Jumana Mattukat</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Holz+Kaffee+quer.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Mit zwei freudkraftvollen Träumen aufwachen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Unser Paar-Ritual am Morgen zelebrieren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit dem Hund eine erste Runde durch den Wald gehen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In der Sonne frühstücken
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Per Videocall coachen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Von der Tiefe erfüllt sein
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Holz spalten für den Winter
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Staunen über die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Hölzer
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Geschirr spülen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Über die frische Erde im eigenen Kompost staunen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Wunder der Lebenskreisläufe erkennen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Innehalten – ob der Größe dieses Augenblicks
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Jungpflanzen gießen und zärtlich betrachten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Für eine traurige Freundin am Telefon da sein
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit dem Liebsten eine Pause machen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit ihm die selbstgemachten Dielen auf der Sonnenterrasse auslegen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Seine Handwerkskunst bewundern
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emails beantworten, Angebote pflegen, Rechnungen schreiben
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Etwas für meine Tochter erledigen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mich auf ihre Ankunft freuen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Den neuesten Song meines Sohne anhören
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Unglaublich stolz sein
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit dem Hund eine zweite Runde gehen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein kurzes Bad im geschmeidig fließenden Bach nehmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eine tiefe Verbindung zu meiner Urnatur spüren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Barfuß durchs Zaubermoos gehen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Meine Lebendigkeit spüren
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wildkräuter sammeln
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Essen zubereiten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es in der Abendsonne in den Wald blickend genießen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Den Vögeln lauschen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Noch nicht wissen, was der Abend bringt
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Im Frieden sein, dankbar sein
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Jumana Mattukat
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 17 May 2024 15:54:26 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/das-einfache-leben4a606f99</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Holz+Kaffee.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Intelligenz unserer Spezies</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/die-intelligenz-unserer-speziesd5814f7d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  ...und was wir daraus machen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Foto+26-01-24_+20+13+27.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
    Von Matthias Jackel. Zunächst erschienen auf 
  
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.newslichter.de/2024/02/die-intelligenz-unserer-spezies-und-was-wir-daraus-machen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
      www.newslichter.de
    
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Vor rund 10 Jahren hatte ich das große Glück, insgesamt drei Wochen in freier Wildbahn mit Delphinen zu schwimmen. Aus dieser tiefen Erfahrung blieb mir eine Geschichte besonders in Erinnerung. In jeder Woche wurde sie einer neuen Gruppe auf Deck des Katamarans auf hoher See erzählt und ich habe sie oft weitergegeben. Ich glaube in dem Versuch, sie für mich zu verinnerlichen. Weil sie mich spontan berührte und gleichzeitig irgendwie fern blieb. Hier ist die Geschichte:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein Mensch und ein Delphin unterhalten sich, wer die intelligentere Spezies sei. Der Mensch legt sofort los und erklärt: „Natürlich sind wir die intelligentere Spezies! Wir haben Städte in Wüsten gebaut und Brücken über Meere, wir bewirtschaften das Land, haben die Schrift erfunden, die Elektrizität nutzbar gemacht, wir haben die Natur systematisch erforscht, das Atom gespalten, wir können fliegen, bis zum Mond, wir können Krankheiten heilen, das Leben verlängern und uns über den ganzen Planeten hinweg austauschen und verbinden. Und was macht ihr? Ihr spielt miteinander, fresst und habt Sex. Sonst nichts. Also keine Frage: wir sind die viel intelligentere Spezies!“ 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Delphin schaut den Menschen an und antwortet: „Nun, wir sind der Auffassung, dass wir die intelligentere Spezies sind. Und zwar aus exakt den gleichen Gründen!“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Morgens beim Spaziergang durch den Wald fiel mir die Geschichte wieder einmal ein. Und plötzlich hatte sie so viel mehr Kraft als je zuvor. Vielleicht kennst du das Gefühl. Wenn sich Lebenserfahrung und persönlich Entwicklung wie Puzzlesteine zusammenfügen und die Zusammenhänge sich plötzlich anders erschließen. Wenn ein Song schon 100mal gehört wurde und plötzlich wird einem der Text bewusst. Wenn ein Film vor Jahren gesehen wurde und sich einem die Botschaften erst jetzt, in einer neuen Zeit und persönlichen Situation erneut gesehen, erschließen. Wenn eine Weisheit in die Zellstruktur einfließt, die vorher zigmal als Text im Glückskeks nach dem Essen vorgelesen, freundlich belächelt und dann wieder beiseite gelegt wurde. Wow, das war ein starkes Gefühl im Wald.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hier am Rechner sitzend, melden sich erst leise und immer lauter der Realist und der Kritiker. Das Leben ist ernst, ganz bestimmt kein Spiel. Das Fressen muss man sich hart verdienen. Und Sex, ja bitte, das kann‘s ja wohl nicht sein! Schaut dir doch die Welt mit ihrer verzerrten Sexualität an.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Leben als ein wunderbares Spielen erleben. Die Fülle des Planeten nachhaltig und zu unser aller Wohl einsetzen indem wir uns nur das nehmen, was wir wirklich brauchen. Aus der Angst in die Liebe gehen und dabei Sexualität als die schöpferische Urkraft ausleben, die in ihrer Vielfältigkeit und Ursprünglichkeit überhaupt erst alles Leben auf diesen Planeten hervorbringt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ganz drinnen fühlt es sich wie eine tiefe Wahrheit an. Ein fernes Lied, das der Wind zu meinen Ohren trägt. Wird es uns gelingen, unser Bewusstsein über das schiere Erringen hinweg wieder zu einer Allverbundenheit und einer Leichtigkeit des Lebens zu erheben? Dahin, wo wir ganz früher einmal herkamen, bevor unsere Gedanken alles zu dominieren begannen?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Probieren wir’s doch!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  PS Wenn Du Interesse hast, im weiten Ozean an einem Ort mit Delphinen zu schwimmen, wo die Menschen den Respekt vor den Tieren und deren Freiheit wirklich ernst nehmen, dann informiere dich über den Ort, der von Sannyasin auf ganz wunderbare Weise betrieben wird hier 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.wildquest.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    www.wildquest.com
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Wenn du hier in Deutschland, mitten im weiten Thüringer Wald für Dich erschließen möchtest, wie wir gemeinsam einem gelingenden Miteinander, dem Respekt vor dem Leben und einer innerer Freiheit näher kommen können, dann informiere dich gerne über unsere Angebote auf 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.steigerhaus.jetzt/#Angebote" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
    www.steigerhaus.jetzt
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bildquelle: Foto Matthias Jackel, Triptychon E. Pfeiffer, Originalfoto Atmo Kubesa
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 16:17:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/die-intelligenz-unserer-speziesd5814f7d</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Foto+26-01-24_+20+13+27.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich geh mit Dir durch die Nacht</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/ich-geh-mit-dir-durch-die-nachtc184d17b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Vollmond+am+Steigerhaus+pano.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    In der Stille der Nacht wird alles laut.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Gedanken, die in Sorgen umschlagen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Gefühle, die vom Tage übrig blieben
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Körper, der in Symptomen spricht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Geräusche derer, die selig schlafen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am Lautesten der Gedanke: 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Warum liege ich wach?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich geh mit Dir durch die Nacht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der nahende Vollmond 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der nahende Neumond
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Rückläufige Planeten
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Portaltage
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Leber, die Lunge
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein Blick auf die Organuhr 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Schon fehlende Hormone
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  oder noch fiebernde Kinder
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Pupsende Haustiere
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  oder doch das Human Design?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Geist sucht die Gründe
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich geh mit Dir durch die Nacht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Du könntest mal das nehmen
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Probier doch mal jenes
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn Du dieses tun oder lassen würdest,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  dann wäre das anders
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lies doch mal da nach
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hör doch mal dem zu
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Informationen versammeln sich,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  feiern eine lärmende Party, berauschen sich am
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „Etwas stimmt nicht mit mir.“ 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich geh mit Dir durch die Nacht
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wie ist es, wenn es darum geht, wach zu sein?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es in (der) Ordnung ist?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn der Widerstand fällt?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Wille das Weiterschlafen loslässt?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn der besorgte Blick auf die Uhr 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  sich in den Genuss des Wachseins verwandelt?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn die Angst vor der Müdigkeit in der Zukunft 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  der Hingabe an diesen Moment weicht?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was, wenn in der Stille der Nacht der inneren Stimme besser gelauscht werden kann?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein göttlicher Auftrag am Leichtesten dann empfangen wird? 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Womöglich hat mich das Leben als Mensch für die Nacht gemeint?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Diese Möglichkeit macht mich weit.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich kann das Geschenk der Nacht mit mir alleine erkennen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich genieße die Stille
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit den Geräuschen von Partnern, Babies, Tieren nehme ich ihre Seligkeit in mir auf
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In der Nacht bin ich den Worten aus meinem Inneren näher 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was, wenn ich wach bin, weil dieser Text in mir drängt,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  um zu Dir zu gelangen, damit Du weißt
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich geh mit Dir durch die Nacht!
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.steigerhaus.jetzt/ich-geh-mit-dir-durch-die-nachtc184d17b</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/Vollmond+am+Steigerhaus+pano.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo kämen wir hin - Originaltext von Jumana</title>
      <link>https://www.steigerhaus.jetzt/wo-kaemen-wir-hin-der-texteee32034</link>
      <description>Originaltext von Jumana Mattukat zu dem Song "Wo kämen wir hin"</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/4b73ad8aad7944ec86a10c2fb721c5c0/dms3rep/multi/photo_5334676911999278203_y.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gerne teilen wir hier den Originaltext von Jumana zu dem Song.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Wo kämen wir hin?
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir Bäume umarmten und sie nach dem Weg fragten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir Kinder ernst nähmen und sie selbst entscheiden ließen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir Tieren gleiche Rechte gäben und von unseren Tellern entfernten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir alles miteinander teilten, unser Hab, unser Gut, unser Talent.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir frei liebten ohne Angst und Scham und Eifersucht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir Militär-Milliarden ausgäben für frische Luft und sauberes Wasser?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir spazierten statt konsumierten. Auf der Wiese lägen und Gras zum Pfeifen brächten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir unsere Wahrheit aussprächen – ohne Angst, nicht zu gefallen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir arbeiteten ohne Geld zu verdienen. Wenn wir nicht arbeiteten und auch genug hätten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn wir an eine saubere Umwelt und den Weltfrieden glaubten?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo kämen wir denn da hin?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir kämen an einen Ort, den die Besten – die, die jung sterben – schon vorbereitet haben.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo Sehnsucht und Wahrheit das Leben feiern.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir kämen an einen Ort, an dem wir unsere Talente und unser Essen teilten und uns freien Herzens liebten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo die Alten und die Jungen und die Schnellen und die Langsamen, die Traurigen und die Fröhlichen, die Wütenden und die Zahmen am Feuer miteinander säßen. Wo wir fühlten, dass wir alle dazugehören, wie zur Natur.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wo wir tanzten, lachten, sängen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  John Lennon säße am Klavier, stell Dir vor.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und er wäre nicht der einzige.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  (Jumana Mattukat)
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 14:59:31 GMT</pubDate>
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      <title>Auf die Plätze... fertig... blog</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Willkommen zu unserem neuen Steigerhaus Blog...
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Mit der neuen Seite möchten wir auch Blogartikel zum Steigerhaus, unseren Projekten und aktuellen Informationen mit euch teilen. Wenn dich ein Thema besonders interessiert oder du Rückfragen hast, melde dich gerne bei uns. Parallel werden wir die Beiträge auch auf unserem Telegramkanal veröffentlichen, dem Du auch gerne beitreten und folgen kannst: 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://t.me/steigerhaus"&gt;&#xD;
      
                      
    https://t.me/steigerhaus
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  "Stay tuned" wie es so schön heißt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Liebe Grüße und noch ein Frohes Neues Jahr an euch alle
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Jumana und Matthias
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 10:44:51 GMT</pubDate>
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